Ihr Reiseveranstalter für das südliche und östliche Afrika!

Gästestimmen zu Länderkombinationen

zurück

Über die zahlreichen Rückmeldungen haben wir uns sehr gefreut. Alle Ihre Informationen helfen uns, unseren Service und unsere Qualität noch weiter zu verbessern. Und ein Lob ist für unsere Arbeit natürlich hoch motivierend! Vielen Dank für all Ihre Schreiben, emails und Anrufe, die wir hier gar nicht alle weiter geben können!

Ehepaare K. und B. aus Adendorf (Oktober 2017)

wenn auch etwas verspätet, so möchten wir – die Krügers und Borns – uns nach Rückkehr von der Reise erst einmal dafür bei Ihnen bedanken, dass die Reise problemlos verlaufen ist.

Von der Leihwagenübernahme, den Wegbeschreibungen, möglichen Aktivitäten, vorgeschlagenen Unterkünften und gebuchten Transfers ist aller bestens gelaufen.

Wir hatten für den Rückflug noch die Shongololo Lounge in Johannesburg gebucht, was  sehr empfehlenswert ist, da man die lange Wartezeit zwischen dem Flug von den Vic Falls und dem Weiterflug nach Amsterdam hier doch sehr bequem überbrücken kann.

Die Flüge mit KLM haben wir als sehr angenehm empfunden, da Service und Sitzreihenabstände sehr gut waren. Nur Schade, dass auf dem Hinflug die reservierten Sitzplätze anderweitig vergeben wurden.

Bei der Wahl der 1. Unterkunft, Omamdumba Bush Camp, ca. 300 km vom Flughafen Windhoek entfernt, würden wir beim nächsten Mal doch eine Windhoek Nahe Übernachtung zusätzlich einplanen, da die Zeit für Einreise, Leihwagenübernahme, Geld abheben und Erstproviant fürs Auto – Wasser, Kühlbox etc.   einem davon läuft. Wir waren aber trotzdem vor Sonnenuntergang am Camp.

Der Leihwagen von bidvest, ein Toyata Hilux war relativ neu und bereitete keinerlei Probleme. Von anderen Reisenden, die bei anderen Vermietern gebucht hatten, haben wir von schlechten Erfahrungen gehört. Wir haben bei der Leihwagenabgabe moniert, dass es keine Angabe am Fahrzeug oder in den Unterlagen zum Reifendruck auf Gravel Roads gab. Das kann man verbessern.

Bis Omandumba sind wir auf noch relativ guten Gravel Roads gefahren. Bereits hier merkten wir, dass der Wagen stark „springt“ . Auf der Farm haben wir zusammen mit dem Farmer den Luftdruck überprüft und 2 bar als i. O. angesehen, da wir von einem normalem Luftdruck von 2,6 bar ausgegangen sind.

Später haben wir dann auf 1.6 bar reduziert, und dann kehrte endlich Ruhe ein. Leider geht sowas ja in der Regel nur an Tankstellen. So dass wir noch die gesamte Strecke über den Grootberg Pass mit 2 bar gefahren sind.  Der Wagen hatte zudem 265iger Reifen, was zwar gut für Sand aber schlecht für Rillen auf Gravel Roads ist.

Die Unterkünfte waren alle bestens, vielleicht mit Ausnahme von der N’Kwazi River Lodge, die etwas in die Jahre gekommen ist. Aber in der Nähe von Rundu, das ja auch nur als Zwischenstation diente,  gibt es wohl auch nicht viel besseres.

Das Besondere an den Unterkünften war für uns auch, dass sie bei ähnlichem Standard doch so viel Unterschiedliches boten und damit die Reise noch abwechslungsreicher machten. Das Taleni Etosha Village hat leider an Charme verloren, da alle Zelte gegen feste Bauten erneuert wurden. Wir fanden die Zelte beim ersten Besuch schöner, aber das ist natürlich Ansichtssache. Wir würden hier beim nächsten mal direkt im Park in Okaukuejo buchen, da an dem Wasserloch sehr viel geboten wird und die Unterkünfte teilweise auch Dauerblick auf Wasserloch zulassen.

Ab dem Mushara Bush Camp haben wir Malarone als Malaria -Prophylaxe  genommen und keine Nebenwirkungen verspürt. Mücken waren auch recht selten. Die Unterkünfte im Caprivi hatten, mit Ausnahme von Amadeus Garden Guest House an den Vic Falls, auch alle Mückennetze überm Bett, was bei den Temperaturen von bis zu 38 °C das Lüften abends vereinfachte. Ein paar Mücken gab es dann halt doch immer.

Die Tierwelt war wieder einzigartig und begeistert uns immer wieder. Die Vollmondnacht an den Falls haben wir wahrgenommen. 40 USD /Person für eine knappe Stunde Rundgang muss man sich überlegen, ob das für einen nicht immer gut zusehenden Regenbogen vielleicht doch ein wenig überteuert ist. Tagsüber war der Regenbogen übrigens super zusehen. Den Chobe NP fanden wir touristisch überlaufen. Es waren manchmal mehr Fahrzeuge als Tiere zu sehen.

Wir haben auf der Reise auch ein Ehepaar aus München getroffen, die ebenfalls bei Ihnen gebucht hatten. Ich glaube sagen zu können, dass auch die beiden sehr zufrieden waren.

Als Fazit bleibt festzustellen, dass der Caprivi sich schon deutlich vom Zentral Namibia unterscheidet und damit ein zusätzliches Bild von Namibia aufzeigt, dass man sich auch nicht entgehen lassen sollte.

Wir werden sicher noch einmal nach Namibia fliegen, vielleicht zu einer anderen Jahreszeit. Bisher sind wir immer im Oktober /November dort gewesen und haben damit eine gute Sicht auf Tiere gehabt, aber das Land nie richtig grün erlebt. Ja, das wars in Kürze. Falls Sie Fragen haben, sprechen Sie mich bitte an. Vielen Dank nochmals für Ihre Unterstützung.

Ehepaar E. aus Olfen (Juli 2017)

Ihrem Wunsch entsprechend erhalten Sie hier unsere Rückmeldung zu der gestern beendeten Botswana-Reise.

Selten konnten wir dem Angebot eines Reisevermittlers ohne Änderungen sofort zustimmen, Ihrem jedoch schon. Ihr „Reisehandbuch“ ist sehr umfangreich und wurde von uns lebhaft genutzt. Ihre abwechslungsreiche Reisezusammenstellung war hervorragend durchdacht und vom Aufbau her exzellent geplant. Die Auswahl der Unterkünfte mit der Steigerung zum Ende hin hat uns sehr begeistert. Fazit: Wir haben eine herausragende Reise erleben dürfen und danken Ihnen hierfür sehr.

Ehepaar A. aus Soltau (Juni 2017)

viele Grüße aus Afrika. Bisher hat alles bestens geklappt. Alle Unterkünfte waren super. Die geplanten Aktivitäten liefen reibungslos.  Vielen Dank für die tolle Planung. Heute ist die letzte Nacht in Botswana.

Frau P. und Herr M. aus Hannover (Oktober 2016)

schon lange wollten wir Ihnen eine Rückmeldung zu unserer Reise ins südl. Afrika geben.

 

Um es ganz kurz zu machen:
Es war wunderschön!
Alles hat sehr gut geklappt, die von Ihnen eingebrachten Ideen (Alte
Kalköfen, Augrabis NP...) waren alle gut und haben perfekt zu uns gepasst.

Mehr gibt es also nicht zu berichten, nur:
Es war zu kurz!!

Gern also jederzeit wieder! 

 

 

 

Ehepaar K. aus Berlin (April 2016)

Unsere Reise führte uns 31/2 Wochen durch Süd Afrika und Namibia als Selbstfahrer. Nach mehreren Gesprächen mit Andrea Klemp wurden unsere finanziellen und unternehmerischen Vorstellungen abgeglichen. Dabei zeigte sich, dass Fr. Klemp uns prima eingeschätzt hat. Meine Frau und ich haben die 60 überschritten , wollen aber weiterhin unabhängig reisen. Um es kurz zu machen, es hat fantastisch hingehauen. Die Flüge, die Mietwagen, die Unterkünfte entsprachen genau unseren Vorstellungen. Die Materialien waren ausgezeichnet, die Abflugzeiten bestens koordiniert. Ich werde wieder hier buchen, da ich vom Preis/Leistungsverhätnis total überzeugt wurde. Auch war es unproblematisch, telefonisch von Namibia aus mir notwendige Infos zu besorgen. Vielen Dank für diese erlebnisreiche spannende Reise. Mit besten Grüßen

Frau H. aus Hannover (November 2014)

nun bin ich schon wieder seit fast zwei Wochen zurück in Deutschland und wollte Ihnen noch eine kurze Rückmeldung geben.

Es war ein unglaublich gelungener und wunderschöner Afrika-Urlaub! Die Acacia Tour war super, alles toll organisiert, ein sehr freundliches und kompetentes Team! Die Flüge und Transfers waren komplikationslos und die Unterbringungen (pre und post tour) prima. Kurzum, ich denke ich werde nächstes Jahr etwas Ähnliches bei Ihnen buchen!

Vielen Dank für die tolle Planung und Beratung ihrerseits,

viele zufriedene Grüße,

Familie G. aus Jork (Juli 2014)

hiermit möchte ich mich kurz zurückmelden, denn die Reise liegt nun schon wieder gut 2 Wochen hinter uns.

Vorab: Alles lief gut; keine Schwierigkeiten, keine Probleme.

Das Auto:

Ein Nissan N300, also ein Pickup mit Hardtop für den Gepäckraum, eignet(e) sich für Fahrten in Gebiete mit unbefestigten Straßen nicht wirklich.

Da die Hecktür des separaten Gepäckraums im geschlossenen Zustand nicht 100% dicht war, konnte der aufgewirbelte Staub sich reichlich und gleichmäßig überall verteilen. Nach der ersten Fahrt waren die Ursprungsfarben unserer Gepäckstücke nicht mehr zu erkennen. Wir haben ab dann jedes Teil – jedes Mal in große Müllsacke verpackt….

Eine Frage vielleicht noch zum Vermieter: Haben Sie ggf. einen Kontakt, d.h. Email-Adresse von Europcar in Johannesburg? Wie ich meiner Kreditkartenabrechnung jetzt entnehmen konnte, wurde von Europcar ein Betrag in RE gestellt. Wir haben aber vor Ort nichts erhalten oder mitgeteilt bekommen. Ich vermute nur, dass es sich dabei ggf. um die Mautgebühren handelt, wurde aber gern dieses mal abklären.

Die Unterkünfte:

Also Luxus pur ist ohne Worte die Marataba Lodge, nicht nur die Unterkunft an sich sondern auch das Essen, der Service und die Aufmerksamkeiten. Ohne wirklichen Abstand dazu ist auch die Motswari Lodge einzuordnen. Dort waren im übrigens die Safaris, d.h. die Guides und was dazu gehört, mit Abstand am besten!

Alle weiteren Unterkünfte, bis auf die Umkumbe Safari Lodge, sind/waren ebenfalls sehr schön und sind uneingeschränkt empfehlenswert, inkl. der Lei(s)tungen bzw. des Personals etc.

Bei Umkumbe sind die 3 Sterne sehr deutlich zu spüren, eben „rustikal“. Lag vielleicht auch daran, dass wir die Reise mit purem Luxus begonnen haben J. Für ein Nacht okay, für mehr eher nicht. Das schließt auch die Qualität/Durchführung der Safaris mit ein.

Aber bei uns war es ja auch eher als Durchreise-Zwischenstopp gedacht…

Eine gute bzw. sehr gute Qualität hatten auch die Unterkünfte auf den Seychellen. Beide sind ebenfalls sehr schön und können uneingeschränkt weiter empfohlen werden.

Auf La Digue waren wir ja in der Casa de Leela in der Kategorie 1-Bedroom gebucht. Vor Ort stellte es sich so dar, das der Bungalow zwei Schlafzimmer hatte, welche durch den Wohnbereich inkl. Küche getrennt waren. Eines der Schlafzimmer war mit einer Aufbettung versehen (was platztechnisch nicht wirklich händelbar war), das zweite für uns verschlossen. Vor Ort haben wir uns allerdings entschieden, den kompletten Bungalow, d.h. inkl. der beiden Schlafzimmer, für einen Aufpreis von 85 Euro pro Nacht zu buchen. Dies für Sie nur zur Information, falls irgendwann mal relevant.

Alles zusammengefasst: Seeeehr schön!

Damit möchte ich mich erneut bei Ihnen ganz herzlich für alles bedanken; angefangen von den Reisevorschlägen, für die Tipps, für Ihre Geduld, die Organisation, einfach für ALLES!

Auch diesmal gilt für uns: Dies war nicht die letzte Reise nach Afrika!

Familie K. aus Freiburg (August 2010)

nun sind wir schon über 6 Wochen wieder zurück von unserer Reise und ich habe fast ein schlechtes Gewissen Ihnen, wie versprochen, noch kein Feedback gegeben zu haben Aber nach so einer langen Tour ist zuhause immer so viel aufgelaufen....

Fazit: Es war wirklich eine traumhaft schöne Reise!!! Die Reihenfolge war auch wunderbar gewählt und somit sehr vielfältig und abwechslungsreich. Beim Ausflug zu den Vic-Falls hatten wir das Glück, dass ein Ehepaar mit 22-jähriger Tochter mit uns zusammenfuhr; denn die Tochter wollte einen Bungie-Jump von der Victoria-Bridge (zum Leidwesen ihrer Mutter) unternehmen. Und da wir so eine kleine Gruppe waren, mussten wir "zwangsläufig" mit und wurden erstens Zeugen dieses verrückten Unternehmens und hatten auf diese Weise nach dem Walk gegenüber der Falls auf Zimbabwe-Gebiet noch den Blick auf die Falls und den Zambezi von zambischer Seite aus. Natürlich hätte mein Ältester gerne auch einen Sprung gewagt, aber als Physiotherapeutin konnte ich das nicht unterstützen....
Natürlich war einer der größten Höhepunkte unserer Reise die Camping-Safari mit "Lucky", der sich von Tag zu Tag mehr als einzigartiger Guide erwies. Nicht nur, dass er uns unendlich viel Flora und Fauna präsentierte (wir hatten z. B. Dank ihm auch das große Glück, ein Löwenrudel mit drei Weibchen, zwei Männchen, drei Jungen, die gerade ein frisch erlegtes Gnu rissen aus ca. 3Metern Abstand über einen ganzen Tag lang immer wieder zu beobachten) und sogar zwei Nachtsafaris mit uns unternahm. Auch menschlich war er ein sehr sensibler, intelligenter und auch an Leben und Politik in seinem wie in unserem Land interessierter Führer. In den 5 gemeinsamen Tagen kamen wir uns - auch dadurch, dass wir eine kleine und familiäre Gruppe waren doch so nahe, dass wir beim Abschied alle, zumindest die Erwachsenen, ein paar Tränchen zerdrückten. Auch dass nach der "Natur pur" noch zwei Tage in der traumhaft gelegenen und gestalteten Luxuslodge Moremi Crossing eingeplant waren, kann ich nur weiterempfehlen!!! So konnten wir noch mal richtig relaxen (chillen), das Tagebuch fertigstellen und uns auf "back in Civilisation" vorbereiten.

Es hat mit Flügen, Auto, Unterkünften, Transfers etc. alles reibungslos und ohne eine einzige Panne geklappt. Und dadurch, dass es in diesem Winter in Namibia und Botswana viel geregnet hatte und es für die Jahreszeit schon recht warm war, blühten auch schon viele Pflanzen (z.B. die Kameldornbäume ) und auch der Sprung in die fast überall vorhandenen, unbeheizten kleinen Pools war keine Überwindung, sondern herrliche Erfrischung!!
Liebe Frau Klemp, von uns allen hiermit ein herzliches Dankeschön, dass Sie uns so kompetent beraten und geführt haben. Aber ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl bei der Wahl Ihrer Agentur, die ich nun auch schon mehrfach weiterempfohlen habe. Anhängend noch zwei von ca. 3000 Bildern die wir auf der Reise geschossen haben. Da Sie ja selbst Flora und Fauna dort zu Genüge kennen, habe ich ein paar Fotos von uns ausgewählt, damit Sie eine Vorstellung haben, wem Sie diese tolle Reise verkauft haben.

Frau M. und Herr G. aus Hamburg (Mai 2010)

inzwischen sind wir schon wieder zurück und ich wollte Ihnen noch ein kurzes Feedback zu unserer Reise geben.
Erstmal vorab - organisatorisch hat alles wunderbar geklappt. Einzig unseren Abstecher nach Tete mussten wir streichen, da LAM die Flugzeiten so geändert hat, dass wir die 480 km nach Inhambane nachts hätten zurücklegen müssen. Mein Mann liebt zwar inzwischen die mosambikanischen Straßen, aber das würden wir auch jetzt mit Kenntnis der Straße nicht machen wollen. Dafür ist die Stecke einfach viel zu weit. 
Also habe ich vor Ort noch zwei Tage Flamingo Bay dazu gebucht und wir waren insgesamt 4 Tage dort. Das Hotel war großartig und der signifikante Qualitätsunterschied zur Barra Lodge ist für mich nicht nachvollziehbar, da es doch vom selben Unternehmen betrieben wird. Zum Glück hatten wir uns hier für das teurere Hotel entschieden!
Einzig die Pomene Lodge war vom Hotel her eine einzige Enttäuschung. Das "Owner House" mit seinen drei Schlafzimmern war eine offene Hütte, deren Schlafzimmereingänge nur durch eine Schilfmatte verdeckt werden konnten. Weil alles offen war und die Hütte fast direkt am Meer lag, rochen die Betten und wir entsprechend modrig... Am schlimmsten fand ich jedoch das Restaurant, weshalb ich jedem Gast empfehlen würde mit prallgefüllter Kühltasche anzureisen, da man vor Ort nichts kaufen kann. 
Ohne explizites Briefing würde ich niemanden dort einquartieren. Es sei denn es sind Angler, die ohnehin jeden Abend ein Braai haben. Die Bucht war dafür traumhaft und die Tauchgänge ebenfalls klasse. 
Sensationell war auch unsere Hiking-Tour im Krügerpark - die Gruppe, der Guide, das Wetter und die Tiere - das hat alles bestens gepasst. In Mosambik waren die letzten Tage leider etwas verregnet, weshalb wir auch auf Bazaruto nicht Tauchen gehen konnten. 
Bazaruto würde ich bei einer Wiederholung auch von der Liste streichen - zumindest mit einer Anreise per Flug. Ich bin zwar Vielflieger, aber eher in neueren großen Maschinen und nicht in wasserdurchlässigen Kleinflugzeugen ohne Rettungsweste...  bei dem Preis war ich nicht von solchen Flugzeugen ausgegangen. Es gibt ja auch Hotels, die per Boot erreichbar sind, das wäre dann eine nettere und nervenschonendere Alternative. 
Insgesamt war es aber großartig und es kommt ja immer darauf an was man aus seiner Zeit macht. Wir standen dann eben in unserer Schilfhütte in Pomene und haben uns kaputtgelacht weil wir uns auf der endlos langen Fahrt schon ausgemalt hatten, wie das Haus wohl aussehen könnte und die Realität nun so gar nicht dazu passte.
Der Urlaub hat uns auch wieder richtig geerdet. Ich wusste, dass Mosambik arm ist, aber ich wusste nicht wie arm. Wir hatten sehr bewegende Begegnungen weshalb ich nun ein Bildungsprojekt suche, das ich unterstützen möchte um so wenigstens einigen wenigen Kindern zu helfen.
Der Norden reizt mich schon noch, aber da die Reise sehr teuer war, ist Mosambik als Reiseland erst mal von meinem Radar verschwunden. 
Ihnen vielen Dank für die Unterstützung in der Planung und Ihre Geduld bei meinen zahlreichen Änderungswünschen

Ehepaar R. aus Hannover (August 2008)

Wir hatten vier wunderschöne Wochen in Kapstadt und Namibia, vielen Dank für ihr "gutes Händchen". Leider war das Wiederkommen heftig, ging ja noch am selben Tag die Arbeit los, da war der Urlaub erstmal weit weg, aber inzwischen kommt etwas Ruhe in den Alltag. Die vielen Tausend Bilder müssen sortiert und möglichst vielen Leuten gezeigt werden. Detaillierter Rückmeldung - wenn sie möchten - lieber telefonisch oder bei einem Glas Wein aus Stellenbosch?